Am Piano:

Georg Brinkmann

Jahrgang 1966, lernte als Kind Klarinette, Saxofon und Klavier. Er studierte Musiktherapie und lebt in Buschhoven, wo er neben seiner bundesweiten Tätigkeit als freier Musiker auch Instrumentalunterricht gibt. Sein Schwerpunkt ist die Klezmermusik, er ist aber auch in der klassischen und improvisierten Musik zu Hause, arbeitet mit Geschichtenerzählern und spielt und komponiert Bühnenmusik. Konzertreisen führten ihn nach Amerika, Israel, Polen und Russland.

Im Jahr 2008 veranstalteten das Klezmer-Duo nu und der Chor Joy 'n' Glory ein Doppelkonzert.

www.GeorgBrinkmann.de
www.nu-klezmer.de

Am Piano:

Felix Schuh–Heieis

hat nach Studium und Staatsexamen in Mathe und Sport ein Studium an der Musikhochschule Köln mit Abschluss staatlich geprüfter Musiklehrer absolviert. Seit 1991 unterrichtet er am Vinzenz–Palotti–Kolleg in allen drei Fächern und hat diverse Chöre und Ensembles begleitet.
Herr Schuh–Heieis begleitet uns schon seit mehreren Jahren regelmäßig. Bei mancher Gelegenheit hat er auch schon den Chor vom Klavier aus dirigiert und dieses mit Erfolg und vor allem großen Vergnügen für beide Seiten gemeistert.

An den Percussion- Instrumenten:

Daniel Fine

Hobbymusiker, Tenor bei Joy’n’Glory, hat mit uns seine Begeisterung und vor allem Begabung zur Percussion entdeckt.

Perkussion

Perkussion, auch Percussion geschrieben, gilt in der Musik als Oberbegriff für das Spiel aller Instrumentenarten aus dem Bereich der Schlag- und Effektinstrumente.
In der modernen populären Musik sowie im Schlagwerk eines klassischen Orchesters werden die Perkussionsinstrumente unabhängig von ihrer Herkunft oder kulturellen Bedeutung kombiniert. Im allgemeinen Sprachgebrauch der Pop- und Rockmusik wird zwischen dem „klassischen Schlagzeug“ und der „sonstigen Perkussion“ unterschieden, da Conga, Bongos, Timbales und Maracas, spezielle Schlag- oder Spieltechniken erfordern, die ein Schlagzeuger (im engeren popularmusikalischen Sinn) nicht immer beherrscht – und umgekehrt.

Unser wichtigstes und liebstes perkussionistisches Instrument ist die Cajon, sie stammt aus Kuba, wird aber auch oft in Peru verwendet. Es ist ein meist aus Holz bestehender Quader mit einem Resonanzloch auf der der Frontplatte gegenüberliegenden Seite. Sie hat einen schlagzeugähnlichen Klang und wird mit den Händen bespielt, während man darauf sitzt. Die Cajón wird heutzutage als Rhythmusinstrument in allen Musikrichtungen angewendet. Egal, ob Rock, Pop oder Klassik es passt immer. Besonders häufig findet sich die Cajón aber als Schlagzeugersatz in Unplugged-Bands wieder. Soll die Cajón ein ganzes Schlagzeugset ersetzen, so kann man das Instrument mit weiteren Perkussionsinstrumenten wie Shaker, Schellenkranz sowie Hi Hat oder Becken (mit Hand gespielt) ergänzen. Einige Schlagzeuger setzen auch Besen (mit Kunststoffborsten) ein, um einen überzeugenderen Snaresound spielen zu können.

Quellen:
Wikipedia (Stand: 14.10.2006) <http://de.wikipedia.org/wiki/Cajon>.
Wikipedia (Stand: 02.10.2006) <http://de.wikipedia.org/wiki/Perkussion_(Musik)>.

Dirigentin
und Solistin (gelegentlich)

Hildegard Dreiner

hat in den Fächern Sozialwissenschaften, Biologie und Musik (Hauptfach Klavier, Nebenfach Cello) ebenfalls das Staatsexamen für Sekundarstufe I und II in Bonn und Köln abgelegt.
Seit 1995 unterrichtet sie diese Fächer am Kardinal – Frings Gymnasium in Bonn –Beuel. An dieser Schule leitet sie den Unterstufenchor und bereitet Schüler auf die Aufnahmeprüfung an den Musikhochschulen des In – und Auslandes vor.

Frau Dreiner hat bereits mehrere Chöre (auch Joy’n’Glory hatte schon einmal das Glück) und Orchester geleitet und tritt solistisch in Vokalensembles auf.

An den Percussion- Instrumenten (gelegentlich):

Andreas Hermjacob

Andreas Hermjakob ist Dipl.-Musikpädagoge für den Bereich Percussion ( Studium am Conservatorium Enschede NL).
Erfahrungen hat der Percussionist und Schlagzeuger bei unzähligen Konzerten in Deutschland, auf Cuba, den Niederlanden, den USA sowie in Frankreich gesammelt.
CD-, DVD- und Musicalproduktionen sind eine Dokumentation seiner musikalischen Vielseitigkeit. Ob als Solist oder Bandmusiker, mit Schlagzeug, Becken, Congas, Bongos, Cajon, Kuhglocken – mit allem was man so braucht, um dem Rhythmus eine Stimme zu verleihen ist Andreas ein gern gesehener Gast in vielen Ensembles. Inspiriert durch viele seiner international bekannten Lehrer, hat Andreas einen kreativen, vielseitigen Sound entwickelt. Seine Integration von Percussion und Schlagzeug kommt ihm als Musiker in vielen Musikstilen zugute. So liefert er typische drum grooves genauso souverän wie klangvolle Percussion fill – ins als wohldosiertes Klangpaket.
Seine Erfahrungen durch die Zusammenarbeit mit Musikern aus der Jazzmetropole New Orleans, sowie mit deutschen Gospelchören sind eine Bereicherung für Joy’n’Glory.

Chorleiter (gelegentlich):

Johannes Weiß

Musiklehrer, Komponist und Arrangeur,
Chorleiter von "`n Joy Gospel and more", Bad Honnef